Drehmoment und Einsatzzweck
Das maximale Drehmoment im harten Schraubfall zeigt, wie viel Kraft ein Gerät auf die Schraube bringt. Für den Möbelaufbau und leichte Montagearbeiten reichen niedrigere Werte aus, für große Schrauben in Hartholz oder Bauholz ist mehr Reserve sinnvoll. In dieser Liste liegen die belegten Werte zwischen 44 Nm und 82 Nm.
Akkukapazität und Ausdauer
Die in Amperestunden angegebene Akkukapazität bestimmt, wie lange ohne Ladepause gearbeitet werden kann. Wer nur gelegentlich einzelne Schrauben setzt, kommt mit kleineren Akkus aus; bei längeren Projekten zahlt sich mehr Kapazität aus – allerdings steigt damit meist auch das Gewicht. Wichtig ist außerdem, ob der Akku zu einem bereits vorhandenen System des Herstellers passt.
Gewicht und Handhabung
Beim Arbeiten über Kopf oder in beengten Positionen macht sich jedes zusätzliche Gramm bemerkbar. Zu beachten ist, dass Gewichtsangaben teils mit und teils ohne Akku erfolgen – ein direkter Vergleich ist nur bei gleicher Angabebasis aussagekräftig.
Bürstenloser Motor
Ein bürstenloser Motor kommt ohne verschleißende Kohlebürsten aus. Die meisten Modelle dieser Übersicht sind damit ausgestattet; bei einzelnen Geräten ist ein klassischer Bürstenmotor verbaut oder die Bauart nicht belegt.
Bohrfutter und Drehmomentstufen
Ein Schnellspannbohrfutter erlaubt den Werkzeugwechsel ohne Schlüssel. Bei einigen Geräten ist ausdrücklich eine Metallausführung belegt, bei anderen fehlt die Materialangabe. Viele Drehmomentstufen helfen dabei, die Kraft fein an Material und Schraubengröße anzupassen – in dieser Liste reichen die belegten Angaben von 20 bis 22 Stufen.
Kundenbewertungen richtig lesen
Eine hohe Durchschnittsnote sagt wenig aus, wenn sie auf wenigen Rückmeldungen beruht. Aussagekräftiger ist eine gute Bewertung in Verbindung mit einer großen Zahl an Rezensionen – die Spannweite reicht hier von einer einzelnen bis zu 5.547 Bewertungen.